Touristen und Mutterkühe – Unfälle in und auf den Alpen

Aktivitäten

“Warnschild ignoriert: Zwei Frauen in Tannheim von Kuh attackiert” titelt die Tiroler Tageszeitung in einem Beitrag vom 03.09.2016. Der Artikel beschreibt einen Unfall mit einer Herde Mutterkühe und zwei verletzten Personen im Tannheimer Tal Anfang September. Ich finde es interessant und aufschlussreich, wie unterschiedlich von diesem Unfall berichtet wird. Zum gleichen Ereignis gibt es noch in verschiedenen weiteren Zeitungen Berichte (siehe zum Beispiel hier und hier). Diese geben aber eine relativ nüchterne und sachliche Beschreibung des Unfalls, ohne dass einer bestimmten Seite die Schuld zugeschoben wird. Denn weiss man wirklich, ob das Schild ignoriert wurde? Oder ob die Wanderinnen mitten durch die Herde hindurch marschiert sind? Liegt das ursprüngliche Problem nur auf einer Seite, nämlich der Touristenseite?

Darstellung von Unfällen mit Mutterkühen in den Medien

Ich kenne weder den Unfallhergang noch die involvierten Personen. Ich weiss nichts über Details zum Unfallhergang und will, beziehungsweise kann mir darüber kein Urteil bilden. Was mich beim Lesen dieser Meldung allerdings masslos geärgert hat, war der folgende Punkt:

Immer wieder sind es in den Medien die Wanderer/Mountainbiker/Touristen/Städter: die naturfremden, in ihrer eigenen Welt lebenden Verursacher der Probleme mit Mutterkühen. Es mag völlig richtig sein, dass es einige Wanderer gibt, die überall ihre Finger draufhalten müssen. Die unbedingt die niedlichen, kleinen Jungkühe streicheln wollen. Dass das nicht geht und sich keiner beklagen muss, dem die Mutter daraufhin entsprechend die Meinung muhen wird, ist vollkommen verständlich.

Neben der Streichelzoo-Fraktion gibt es aber noch einen nicht unerheblichen Anteil von Touristen, die einfach ihrem Hobby nachgehen wollen. Sie wollen weder die Tiere streicheln, noch unbedingt mitten durch die Kuhherde hindurch laufen. Denn schon rein instinktiv fühlt man sich nicht wohl dabei, wenn man durch eine Herde von deutlich grösseren und stärkeren Tieren marschiert.

Wenn Touristen auf Mutterkühe treffen

Jetzt frage ich mich: was sollen denn diese Wanderer machen, wenn sie die Mutterkuh-Herde nicht umgehen können? Selbst ohne verklärende Alp-Romantik braucht es nicht viel, um sich eine entsprechende Situation auf einer Weide vorzustellen. Nur zu oft wird die Weide durch natürliche Begrenzungen gebildet: eine Felswand, ein Fluss, ein Geländeabbruch mit steilem Gelände, die nächste Weide … Von den Grössen der Weiden ganz zu schweigen: nicht wenige Alpflächen benutzen den gesamten Talkessel und alleine das Ablaufen der Grenzen würde sicherlich einige Stunden in Anspruch nehmen.

Stellen wir uns die Situation weiter vor: die Wanderer durchqueren die Weide und haben vielleicht am Anfang die Tiere noch nicht einmal gesehen (bedingt durch die Grösse der Weide). Später stellen sie dann fest, dass sich die Herde Mutterkühe rund um den Durchschlupf des Wanderweges am Ende der Weide versammelt hat. Sollen die Wanderer nun kehrtmachen und wieder zurück gehen? Das würde zu grosser Freude bei ihnen führen, denn man kann nur wenige alternative Wanderungen in den Alpen unternehmen, ohne auf Mutterkühe zu treffen. Je nach Verhalten der Tiere wäre das Umkehren auch bereits falsch, da ich ihnen dann unweigerlich den Rücken zudrehen müsste. Und wer weiss, ob sie nicht vielleicht durch einen Hund oder andere “Störfaktoren” ohnehin schon aufgewühlt sind? Man weiss es ganz einfach nicht!

Eine andere Möglichkeit besteht darin, einfach freundlich lächelnd und ruhig durch die Tiere hindurch zum Drehkreuz im Zaun zu gehen und die Weide zu verlassen. Damit begehen die Wanderer eigentlich gleich alle Fehler, die sie begehen können. Wenn in dieser Situation etwas passieren würde, hiesse es hinterher von allen Seiten, dass man ja auch nicht mitten durch die Kuhherde hindurch laufen solle.

Achtung Mutterkühe: typisches Warnschild in Österreich

Wieder mal eines dieser wohl gemeinten und reichlich unnützen Warnschilder …

 

Also doch umdrehen und zurück laufen? Irgendwo vor dem Zaun den Weg verlassen, um die Herde zu umgehen und irgendwo anders durch den Zaun hindurch zu kriechen? Was ist mit der häufigen Situation, dass eine Herde so verstreut steht, dass man sie gar nicht wirklich umgehen kann?

Was ist mit Szenarien, in denen ich keinen Wanderstock dabei habe (das ist nämlich definitiv kein Pflichtgegenstand), um dem “Tier im äussersten Notfall einen gezielten Schlag auf die Nase zu geben” (wie es oft als Verhaltenshinweis für eskalierende Situationen beschrieben wird)? Ist an den Autoren dieses Unsinns vielleicht vorbeigegangen, dass Kühe Herdentiere sind und im Zweifel auch mal in der Herde angreifen?

Wenn man nicht gegen die Regeln der Hinweisschilder verstossen wollte, könnte man wahrscheinlich weniger als die Hälfte seiner Wandertouren überhaupt beenden, ohne umkehren zu müssen. Darauf haben die Wanderer verständlicherweise keine Lust – eben weil die Alternativen fehlen. Man könnte sicherlich mit einigen Wanderwegen leben, die nicht mehr oder nur auf eigenes Risiko begehbar sind und die durch Weiden hindurch führen – wenn es denn auch einen entsprechenden Teil an Wegen gäbe, die nicht mit Mutterkuh-Weiden in Kontakt kämen und diese Information auch in einer sinnvollen Weise zur Verfügung stünde (zum Beispiel durch eine interaktive Karte, wie es im Engadin im Sommer 2016 eingeführt hat).

Beispiele für Weiden mit Mutterkühen

Ich möchte gerne einige willkürlich herangezogene Beispiele nutzen, um die Sinnlosigkeit der Argumentation des Umgehens von Weiden oder verstreut stehender Herden aufzuzeigen. Die Liste liesse sich nahezu beliebig verlängern, ich habe mich aber hier auf die Schweizer Alpen beschränkt. Die Situation ist aber in den Deutschen, Österreichischen und Italienischen Alpen nahezu identisch. Teilweise durften wir dies auch schon am eigenen Leib erfahren, wie dieser Vorfall in Österreich zeigt. Dort wäre ein Umgehen ebenfalls geländebedingt unmöglich gewesen.

Von Oberiberg auf den Roggenstock

Der markierte Steig führt von Oberiberg via Jäntli (dort über einen schwach ausgeprägten Rücken) und durch die Westflanke auf ein Weidegebiet knapp unterhalb des Gipfels. Bereits bei der Alp Jäntli waren in den letzten Jahren (2015 und 2016) zu verschiedenen Zeitpunkten Mutterkühe. Diese können dort im steilen Wald- und Wiesengelände kaum umgangen werden.

Auch die gelb markierte Forststrasse, die von Süden (Seebli) her kommend zum Restaurant Adlerhorst führt, verläuft unterhalb des Roggenstock auf rund 1500 m ü. M. quer durch die Weide, Warnschilder inklusive. Was kann ein Mountainbiker oder Wanderer an dieser Stelle (ausser umkehren) tun, wenn sich die Herde auf der oder um die Forststrasse herum aufhält?

Die Weide südwestlich unterhalb des Roggenstock-Gipfels wird grösstenteils durch natürliche Begebenheiten (Abbrüche, dichter Bewuchs) abgegrenzt. Für rund 500 Meter Distanz und einige, teils steile Höhenmeter, befindet man sich mitten auf der Weide und hat keinerlei Möglichkeiten, der Herde aus dem Weg zu gehen. Unglücklicherweise sieht man die Mutterkühe unter Umständen auch erst recht spät, da das Gelände etwas verwinkelt und hügelig ist. Einzige Möglichkeit ist auch hier das Umkehren oder das In-Kauf-nehmen des Risikos, wie neben mir auch schon andere Wanderer feststellen mussten.

Die Attraktivität dieses eigentlich schönen, einfachen Wanderwegs auf einen Ybriger Aussichtsberg wird dadurch meiner Meinung nach erheblich eingeschränkt.

Wanderweg ab der Holzegg auf den Grossen Mythen

Ab der Holzegg führt der sehr beliebte und entsprechend frequentierte, rot markierte Wanderweg auf den Grossen Mythen. Von Brunni aus gelangt man per Seilbahn hinauf zur Holzegg, was diese Region auch für weniger versierte und unerfahrenere Berggänger attraktiv macht. Über das Wissen dieser Gruppen bezüglich des Umgangs mitMutterkühen muss man sicherlich nicht viele Worte verlieren. Wie kann man es da wie im Jahr 2015 verantworten, westlich der Holzegg Mutterkühe weiden zu lassen? Der Wanderweg in Richtung Mythen verläuft am äussersten Rand einer Weide, ist aber wegen weniger Meter Weidefläche auf der anderen Wegseite nicht ausgezäunt.

Bei einem Abstieg letztes Jahr befand sich die Herde mitten auf dem Weg. Speziell ein kleines Kalb stand rechts des Weges und die Mutter links des Weges, wenige Meter voneinander entfernt. Auch sonst befanden sich überall verstreut Kühe, mit wenigen Metern Distanz zueinander. Was sollen die Wanderer nun tun? Mit Abstand umgehen? Geht schlicht und ergreifend geländebedingt gar nicht. Umkehren? Den Hüttenwart der Hütte am Mythen-Gipfel wird es freuen, es handelt sich nämlich beim markierten Weg um eine Sackgasse. Mitten hindurch laufen, so wie ich es 2015 dann mit mehr als mulmigem Gefühl gemacht habe? Es sei hier nur wieder an die Schilder erinnert, die auf gar keinen Fall das Durchqueren der Herden gutheissen.

Bei der Menge an Wanderern, die sich in den Sommermonaten täglich auf den Mythen begeben, ist es meiner Meinung nach fahrlässig und unüberlegt, an solchen Plätzen eine nicht ausgezäunte Mutterkuh-Herde weiden zu lassen – speziell wenn an einigen Stellen keine Umgehungsmöglichkeiten bestehen.

Val Minor rund um den Piz Lagalb

Beim Val Minor handelt es sich um ein fast Halbkreis-förmiges Hochtal, welches sich rund um den Piz Lagalb herum windet. Auf dem Talboden verläuft ein rot markierter Wanderweg und dort weiden auch Mutterkühe. Die Begrenzung besteht auch hier primär aus den umliegenden Bergen und die Weide selber ist sehr, sehr gross. Auch hier kann man sich berechtigterweise fragen, wie man eine möglichst gefahrlose Umgehung der Weide oder der Herde bewerkstelligen soll? Immerhin muss man erwähnen, dass diese Herde auf der interaktiven Karte des Engadins entsprechend vermerkt ist. Man kann zumindest im Voraus entscheiden, ob man das Risiko eingehen möchte oder nicht.

Die Alp Buffalora neben dem Nationalpark Engadin

Man könnte ja nun auf die Idee kommen, vermehrt im Schweizerischen Nationalpark im Engadin Wandern zu gehen, denn innerhalb des Parks gibt es keine Viehhaltung. Man könnte von Westen her kommend über die Alp La Schera und vielleicht den Munt La Schera zum Parkplatz P10 (Buffalora) wandern. Erreicht man dann das Ende des Nationalparks und das riesige Gebiet der Alp Buffalora, wird man sich unter Umständen auch hier über die Mutterkühe freuen dürfen. Die dürfen hier in sehr grossen, nicht ausgezäunten Weiden das tolle Ambiente des Engadins geniessen. Umgehungsmöglichkeiten? Je nach aktueller Weide-Situation Fehlanzeige – und wer möchte schon gerne mehrere hundert Meter einen Wanderweg verlassen, den man vielleicht nicht einmal kennt, um im weglosen Gelände eine verstreut stehende Herde Kühe zu umgehen …

Die Lampertsch-Alp oberhalb des Zervreila-Stausees

Auf der einen Seite fliesst der Valser Rhein, auf der anderen Seite geben natürliche Geländestrukturen die Begrenzung vor. Im Talboden findet sich eine grosse Weidefläche mit einem mitten hindurch führenden Wanderweg. Auch hier sind die Zutaten für ein Mutterkuh-Erlebnis à la Carte perfekt vorhanden und können ein Umgehen unmöglich machen. Alternativen bieten sich auch hier keine. Das Umdrehen und wieder zurück gehen wird aber für die meisten Wanderer oder Biker auch eher keine Option darstellen.

Interessensgruppen in den Alpen

In den letzten Jahren fragt man sich zunehmend, ob Tourismus- und Wanderverbände Interesse an Wanderern und Bikern haben, die ohne kuhbedingtes Adrenalin in den Tourismus-Destinationen Aktivitäten unternehmen möchten. Viele Gebiete bauen (auch aufgrund der Angst vor dem nachlassendem Wintersport) auf die Biker. Eigentlich keine schlechte Idee. Biker und Mutterkühe gemeinsam auf einer Weide – auch eine ganz hervorragende Idee. Zum Hinweis “Langsames und ruhiges Verhalten beim Passieren einer Mutterkuh-Herde” sei angemerkt: jeder Biker wird natürlich absteigen und sein Bike mit Engelsgeduld und lammfromm lächelnd über die Weide schieben. Was wird in den nächsten Jahren passieren, wenn aufgrund die E-Bike-Entwicklung und neuer Ausrichtung von Tourismus-Destinationen immer mehr Biker in die Berge kommen werden?

Das Pendel schlägt zur Zeit ziemlich deutlich zugunsten der Landwirtschaft aus. Abgesehen von dem reichlich naiven Auslegen von Prospekten mit teilweise absurden und realitätsfremden Verhaltensratschlägen werden auch noch ebensolche Schilder aufgestellt – und die Älpler sind fein raus. Alle anderen sollen sich dann bitte danach richten und sind gefälligst selber Schuld, wenn ihnen etwas passiert.
So geht das nicht! Die Alpen gehören keiner Interessengruppen alleine, sondern allen. Wanderwege sind öffentliche Flächen und sollten dementsprechend genutzt werden können – zumindest zu einem gewissen Teil. Es gibt so viele Flächen in den Bergen, dass es doch möglich sein sollte, einen Kompromiss zwischen “kuhfreien” Wanderwegen zu schaffen. Weniger häufig begangene Wege könnten davon ausgenommen werden. Und vielleicht könnte in der ein oder anderen Situation auch mal auf einen kleinen Streifen Weide verzichtet werden, wenn man dadurch den Wanderweg auszäunen könnte. Es gibt Beispiele dafür, dass das funktioniert.

Respekt und Akzeptanz von allen beteiligten Parteien

In diesem Sinne freue ich mich nun langsam auf einen “kuhfreien” Herbst, wenn die meisten Tiere durch den Alpabzug wieder in den Tälern sind. Trotzdem bleibt ein unfreundlicher Beigeschmack: die Kühe gehören in gewisser Weise einfach in die Berge (völlig egal, ob Schweiz, Österreich oder andere Alpenländer). Dass das Leben für die Bergbauern nicht unbedingt einfach ist und sie von der Milchvieh-Haltung weg zu Fleischrassen-Haltung mit Mutterkühen gehen, ist auch zu gewissen Teilen verständlich. Rücksichtnahme und Respekt von den Wanderern und Bikern zu verlangen ist eine völlig legitime und nachvollziehbare Einstellung der Bergbauern. Aber sollte diese Rücksichtnahme und dieser Respekt nicht ebenfalls für die Älpler gelten? In der Beiz über die dummen Städter zu schimpfen bringt niemanden weiter. Diese dummen Städter sind es unter anderen, die den (in der Schweiz bekanntlich nicht gerade florierenden) Tourismus am Leben erhalten. Sie sind auch nicht so dumm, dass sie sich nicht mit der Zeit und bei sich mehrenden Unfall-Meldungen (bedingt durch Mutterkühe) andere Freizeitziele suchen werden und damit als Touristen-Zielgruppe wegfallen. Das wird sicherlich nicht im Interesse der Berg-Gemeinden und Hütten liegen.

Risikomanagement und Tourenplanung

Ich für meinen Teil habe einen ziemlichen Respekt vor Kühen. Daher ziehe ich es mittlerweile vor, mich nicht mehreren Hundert Kilogramm wütendem Rindviech auszusetzen. Ich habe bisher in den Bergen immer eher die vorsichtigere Variante gewählt und bin in vielen Situationen gut damit gefahren. Neben dem Wetter, alpinen Umständen wie möglicher Steinschlag, Lawinengefahr, Absturzgefahr und anderen objektiven Gefahren kommt nun auch noch die “Mutterkuh-Gefahr” hinzu. Wenn es keine sinnvolle Möglichkeit zum Umgehen der Weide gibt, drehe ich um, was auf die Dauer natürlich nicht sehr zufriedenstellend ist.

Das Verhalten von Mutterkühen und Tieren ganz allgemein kann niemand vorhersagen. Es bleibt immer ein gewisses Restrisiko, selbst beim Überqueren einer Milchvieh-Weide. Das Risiko bei Mutterkühen ist mir persönlich aber zu hoch und zu wenig abschätzbar. Es fehlen die Alternativen. Im Gegensatz zur Wettervorhersage und Lawinengefahr stehen mir in dieser Hinsicht auch fast keine Möglichkeiten zur Tourenplanung zur Verfügung. Auf die Lawinengefahr übertragen könnte man die Situation so darstellen: Ich weiss, dass ein grosser Hang irgendwo auf meiner Route lawinengefährlich ist. Ich hätte keinen Lawinenlagebericht zur Verfügung und müsste auf gut Glück loslaufen und mir die Situation vor Ort anschauen. Sind die Verhältnisse kritisch, muss ich umdrehen, da ich den Hang nicht umgehen kann.
An der Lawinengefahr an sich kann niemand etwas ändern. Es gibt keine “andere Seite”, die davon profitiert, dass die Lawinengefahr erhöht ist. Bei Mutterkühen sieht das anders aus.

Eine Kuh macht Muh und viele Kühe machen Mühe. Das Auszäunen von Wanderwegen oder das Verlegen derselben, das flächendeckende Aufstellen von Warnschildern, das Einrichten von Online-Services wie einer interaktiven Karte definitiv auch. Ich wäre gerne bereit, meinen Teil dazu beizutragen, damit es in Zukunft ein angenehmeres Miteinander von Mutterkühen und Touristen gibt. Und es gibt mit Sicherheit viele andere Menschen, die dies auch gerne tun würden.

Denn die Alpen sind für alle da.

Details zur Tour

  • (Schweiz)
, , , , , , , ,
Vorheriger Beitrag
Auch ein Rücken kann entzücken – Wanderung auf’s Grosshorn
Nächster Beitrag
Vom Haidersee zum Ofenpass

Silberen

Mit Conny und Roland machen wir eine schöne Wanderung auf den Silberen, wo wir durch ein eindrucksvolles Karstgebiet laufen und die Aussicht auf die Berge geniessen können.

Weiterlesen
Menü