Rennrad und Mountainbike

Wo Freud und Leid so unglaublich nah beieinander liegen …

Wohl jeder, der mit dem Rennrad unterwegs ist, kennt das Gefühl: während man den einen Anstieg förmlich hinauf fliegt, leidet man am nächsten um so mehr und hat das Gefühl, rückwärts zu fahren. Die Beine brennen, die Lunge tut das Gleiche und trotzdem ist es ein tolles Gefühl, am Ende eines Berges zurückschauen zu können und stolz auf die gebrachte Leistung zu sein.

Unsere letzten Velo-Touren

Wie planen wir unsere Rennrad-Touren?

Eigentlich planen wir meistens gar nicht so viel. Wichtig ist neben einem Blick auf die Wetterprognose primär die Route: wo geht es lang, gibt es eventuell Sperrungen (besonders bei Passübergängen im Frühjahr, da kann durchaus noch etwas gesperrt sein), wie lang ist die Route und was für ein Höhenunterschied wird uns ungefähr zu schaffen machen? Interessant sind manchmal noch mögliche Alternativen oder auch Stellen zum Abbrechen: gibt es eine ÖV-Anbindung, die man zwischendurch erreichen kann? Zusätzlich kann es wichtig sein zu wissen, ob es Möglichkeiten zum Verpflegen gibt (und sei es nur ein kleiner Supermarkt), denn nichts geht mehr an die Substanz als ein drohender Hungerast – und der holt dich garantiert dort ein, wo aus einem Talkessel nur zwei Anstiege über mehrere Kilometer zur nächsten Beiz führen …

Linktipps

  • quaeldich.de: Die Seite bietet eine gute Übersicht über nahezu alle erwähnenswerten Pässe, auch viele weniger bekannte Anstiege sind mit Länge, Höhenunterschied, Karte und Profil beschrieben.
  • maps.google.ch: Der Klassiker, der auch für das Planen von Rennrad-Touren gut zu gebrauchen ist – zumindest in der Schweiz, Österreich und in Deutschland. Hier kann man sich eine Route zusammenstellen und sich anschliessend per Velo-Tab die genaue Länge und ein Höhenprofil mit dem niederschmetternden Gesamtanstieg zu Gemüte führen.
  • strava.com: In der Basismitgliedschaft kostenloser Onlinedienst (mit Apps für das Smartphone), um seine Velo- und auch Laufaktivitäten zu tracken und sich an den gesammelten Kilometern zu ergötzen. Leider auch Tummelplatz diverser Helden, die ihre teilweise beeindruckenden Ergebnisse sicherlich nicht mit pan y agua erreicht haben …
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