Camping und Biwak

Es gibt fast nichts Schöneres als das Rauschen des Regens auf dem Zeltdach …

Wohl kaum eine Art der Übernachtung bietet so viele Facetten, wie das Übernachten auf einem Campingplatz oder irgendwo bei einem Biwak in der Natur. Vom fest installierten Wohnwagen mit Vorgebäude und Garten über Caravans/Wohnmobile und Campingbusse bis hin zu Zelten in allen Formen und Grössen: die Vielfalt ist gross und jeder kann selber entscheiden, wie er seine Camping-Ferien verbringen möchte.

Wir sind meistens mit unserem Zwei-Personenzelt unterwegs und suchen uns gerne ein Plätzchen, wo wir Ruhe und möglichst viel Natur um uns herum haben. Es ist relativ eng, Abends und Morgens wird es durchaus mal kalt (was aber sicherlich auch an unserer Vorliebe für Campingplätze im Hochgebirge liegt) und mal eben barfuss Nachts in das beheizte Badezimmer zu gehen ist logischerweise auch nicht drin. Aber umso mehr weiss man es nach seiner Rückkehr nach Hause zu schätzen, welchen Komfort wir geniessen können.

Beiträge über Camping- und Biwakplätze

Pluscamp Bud

folder_openCampingplätze, Ferienhütten, Unterkünfte

Direkt an der Atlantikküste gelegener Campingplatz mit schönen und gut ausgestatteten Hütten, dazu gibt es die Möglichkeit, Boote verschiedener Grösse zu mieten. Vorrangig wird der Platz von Fischern und Anglern genutzt, aber auch als Normalbürger hat man dort Freude.

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Camping Arolla

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Camping in Arolla – hier gibt es nicht nur hohe Berge, sondern auch Natur und Ruhe im Überfluss. Ohne viel Tamtam, dafür mit Ausweichmöglichkeit in ein gutes Restaurant, wenn das Zeltessen mal nicht mehr schmeckt.

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Einige Ausrüstungstipps für's Camping

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Zelt

Ein gutes Zelt ist elementar. Die Hütte muss einfach passen und Regen, Sturm und Kälte standhalten, und zwar ohne Kompromisse. Einfaches Aufbauen (ein gekoppeltes Innen- und Aussenzelt hilft enorm bei Regen) ist ebenso wichtig wie eine gute Belüftung und Bedienung derselben. Gute Zelte ermöglichen es, alle Lüfter aus dem Innenzelt heraus zu bedienen. Moskitonetze an den Türen sind hilfreich gegen allerlei Ungeziefer und ermöglichen es, auch bei warmen Temperaturen eine gute Belüftung sicher zu stellen.

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Kocher und Geschirr

Wir benutzen zwei ganz normale Campingkocher (Gas und Benzin), damit man auch mal etwas aus der Haute Cuisine zaubern kann, wo man doch mehr als eine Flamme braucht. Für das Geschirr gilt einfach, dass es stabil sein muss. Zwei tiefe Teller reichen uns und man kann sie für alles, von Suppe bis Rumpsteak, benutzen. Für ein heisses Getränk empfehlen sich Thermobecher – aber Vorsicht: die Dinger halten teilweise so lange warm, dass man sein langersehntes heisses Getränk gar nicht trinken kann.

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Schlafsäcke

Wenn ich mein Zelt am Mittelmeer aufbaue, brauche ich logischerweise eine andere Isolierung als bei einem Campingplatz in den Bergen, wo es auch mal empfindlich kalt werden kann. Ob Daune oder Kunstfaser ist beim klassischen Camping relativ egal – wir nutzen Daunenschlafsäcke, die man auch mal für Touren sehr klein verpacken und mitnehmen kann, ohne allzu viel an Gewicht mit sich herum zu schleppen.

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Zeltunterlage

Eine einfache Zeltplane als Unterlage: sie schützt gegen Steine und andere scharfkantige Gegenstände auf dem Boden und ist nochmal eine wasserdichte Schicht auf der am meisten beanspruchten Fläche eines Zeltes. Trotzdem sollte man eine möglichst flache, nicht in einer Senke liegende Stellfläche wählen.

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Campingmöbel

Man kann natürlich beim Essen einfach auf dem Boden sitzen. Wir haben das Anfangs auch so gemacht und irgendwann beschlossen, dass es ein einfacher Campingtisch und zwei Campingstühle doch um einiges angenehmer machen.

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Isomatten

Wir nutzen die klassischen Therm-A-Rest Matratzen – nicht zu dick, nicht zu dünn, genau richtig, um zu isolieren und ein gewisses Mass an Komfort zu bieten. Etwas luftdichtes Klebeband oder Flicken sollten aber immer mit dabei sein, denn einen Platten hat man nicht nur beim Velofahren …

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